BIOGRAFIE

Federico Sacchis weitgefächertes Repertoire umfasst unter anderem Aufführungen von Turandot (Timur) und La Sonnambula (Rodolfo) am Teatro la Fenice in Venedig, Rossinis Semiramide (Oroe) unter Evelino Pidò am Théatre des Champs-Elysées und am San Carlo in Neapel, La Gazza Ladra (Fabrizio) at Oper Frankfurt, Zelmira (Polidoro) unter Gianluigi Gelmetti am Bad Wildbad Festspiele, Mosè in Rossinis Mosè in Pisa, Donizettis Diluvio Universale (Noè) unter Antonino Fogliani am Sankt Gallen Festspiele, Maria Stuarda (Talbot) unter Rudolf Weichert und Stiffelio und (Jorg) unter Stefano Ranzani in Zürich, Don Giovanni (Leporello) unter Ono Kazushi in Brüssel, Werther (Burgmeister) in München unter Marco Armiliato, Barbiere di Siviglia (Basilio) unter Michele Mariotti und La Bohème (Colline) unter Paolo Arrivabeni in Liege,. Der Künstler hat Beethovens 9te mit dem Toscanini Orchestra unter Gunter Neuhold, Verdis Requiem für das Spanische Fernsehen unter Adrian Leaper, Donizzettis Requiem unter David Stern, Mozarts Requiem unter Gabor Ötvös, Tan Duns Water Passion an der Sagra Malatestiana in Rimini. 

In dem barock Repertoire ist Sacchi auch activ mit der Titelpartie in Jommellis “Don Trastullo” unter Alessandro de Marchi bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und mit der Weltersteinspielung von Salieris „La scuola dei gelosi“ für SONY. 

Neben den Opern und Konzertvorführungen ist Sacchi auch ein leidenschaftlicher Liedsänger und hat unter anderem Schumanns Dichterliebe, Beethovens „An die Ferne Geliebte“, Ibers „Chansons de Don Quichotte“, Ravels „Don Quichotte“ und unterschiedliche Italienische Lieder von Tosti, Finzi und Respighi gesungen. 

Bevorstehende Highlights sind das Rolle von Filippo II in Verdis Don Carlos am National Theater in Brno, sowie Otello mit Zubin Mehta und die Berliner Philarmoniker am Baden-Baden Festspiele.